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Ein Pflegefall tritt häufig unerwartet ein: Ein Unfall, eine Krankheit, ein Sturz – und plötzlich steht fest, dass der Betroffene seinen Alltag nicht mehr allein bewältigen kann.

Pflegebedürftigkeit kann aber auch ein schleichender Prozess sein: 

  • Der Alltag wird beschwerlicher
  • Die Bewegungsfähigkeit lässt nach
  • Die zeitliche und räumliche Orientierung ist eingeschränkt
  • Wohnung und Kleidung wirken zunehmend ungepflegt
  • Der Betroffene verhält sich anders als gewohnt. 

All das können Anzeichen sein, dass die Eltern oder der Partner Hilfe benötigen. Angehörigen fällt es oft schwer, sich das einzugestehen. So geht wertvolle Zeit verloren. Daher ist es wichtig, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und sich bei Bedarf Rat zu holen, zum Beispiel vom Hausarzt oder einem Pflegeberater.

Pflege organisieren Checkliste: 

Checkliste-Organisation-Plötzlicher-Pflegefall.pdf

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